Persönliches

Leben ist Vielfalt, die geschmeckt, berührt, erfahren und ausgedrückt werden will.

Mit dieser Fähigkeit, Leben und Menschen anzunehmen und ausgestattet mit Herz, Mut und Verstand weiß Astrid Dicke-Böttcher Menschen zu ermutigen, der eigenen Biographie und dem Leben wieder mit Neugier zu begegnen. Heilen meint hier, sich mit der eigenen Zartheit und Kraft zu versöhnen, welche uns wieder in eine tiefe Verbundenheit mit dem Leben bringen können.

Diese Verbundenheit ist die Quelle für Authenzität, Mut, Witz und Liebe.

Astrid Dicke-Böttcher – AnaJi, Jahrgang ’75,

1993 kam sie als Austauschschülerin in den USA in den direkten Kontakt mit dem schamanischen Pfad, von 2006 bis 2013 gab es eine intensive gemeinsame Zeit der Erinnerung, Erforschung, Bewußtwerdung und Weiterentwicklung der Ritualmedizin und des Zaunreitens mit ihren Gefährtinnen Kirsten vom Heu und Petra Wiese.

Seit 2002 arbeitet sie als Heilpraktikerin in eigener Praxis und als Seminarleiterin.

Seit 2003 ist sie Lernende und Lehrende bei und mit Dieter Jarzombek, einem Sufi-Lehrer in der Lüneburger Heide.

Nach ihrem Lebensmotto der letzten 14 Jahre: ” Eine Göttin ist durchaus auch alltagstauglich!”  lebt sie seit 2004 mit ihrem Mann Marco Böttcher und ihren drei Kindern in der Nähe von Kiel.

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